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OCTOVO

OCTOVO durchsucht die Arbeitszeit der nächsten 14 Tage nach freien Zeitfenstern für die gewünschte Dauer, berücksichtigt bestehende Termine, Ruhezeiten und die geschätzte Fahrtzeit zum Termin davor und danach, und zeigt standardmäßig die ersten drei Treffer. Eingetragen wird erst, wenn du dich für einen entschieden hast.

Anwendungsfälle · Mittwoch, 9:03

Mittwoch, kurz nach neun. Eine neue Kundin will nächste Woche einen Termin — sofort, am Telefon.

Du hast den Hörer noch am Ohr, die Kundin nennt eine Dauer und fragt, was diese oder nächste Woche frei ist. Du müsstest jetzt den Kalender aufklappen, mehrere Tage überfliegen und an die Fahrt zum vorherigen Termin denken — während sie wartet.

Was du sagst

Frau Adler braucht nächste Woche 45 Minuten — was hab ich frei?

Getippt oder gesprochen — im Programm oder vom Handy aus.

7:00 10:00 15:00 18:00 Überblick Post und Termine Feierabend

Der Tag läuft vom Überblick über Post und Termine bis zum Feierabend.

Anlass
Du fragst während des Gesprächs — im Programm oder vom Handy.
Arme
Kalender.
Freigabe
Fürs Suchen keine. Fürs Eintragen kommt es auf deine Autonomiestufe an: bei „immer fragen" ja, sonst von allein.
Was dein Gerät verlässt
Die gefundenen freien Zeiten und die gewünschte Dauer als Ausschnitt an das Sprachmodell — nicht der Kalender als Ganzes.
Jonas Reiter 09:03 nachgestellt Nachgestelltes Gespräch mit erfundenen Namen.

„Frau Adler braucht nächste Woche 45 Minuten — was hab ich frei?“

  1. Nächste 14 Tage durchsucht 45 Minuten gesucht erledigt
  2. Fahrtzeit eingerechnet Werkstatt → Kundenadresse erledigt
  3. Drei Zeiten gefunden Di 10:00 · Mi 14:00 · Do 9:00 erledigt
  4. Kontakt angelegt Frau Adler · neu erledigt
  5. Eintragen wartet auf dich nach deiner Wahl wartet auf dich

Drei freie Zeiten stehen bereit. Di 10:00, Mi 14:00 oder Do 9:00 — mit Fahrtzeit von der Werkstatt schon eingerechnet. Sag mir, welche passt, dann trage ich sie mit Frau Adler als Kontakt ein.

Danach

Was siehst du danach?

  1. Die drei Vorschläge

    Datum, Uhrzeit und die geschätzte Fahrtzeit davor — klar als Schätzung gekennzeichnet, nie als Route.

  2. Der Termin selbst

    Eingetragen wird er mit Titel und Kontakt, auf Wunsch mit Einladung an eine genannte Mailadresse — nie an eine geratene.

  3. Die 14-Tage-Grenze

    Findet er in diesem Fenster nichts, heißt das „nicht in diesen 14 Tagen" — nie „nirgends frei". Du entscheidest, ob er weitersucht.

Bei dir

Was bleibt bei dir — und wo ist die Grenze?

Bleibt auf deinem Gerät

  • Dein Kalender: gelesen und geschrieben wird direkt vom Gerät aus, über das Konto, das du verbunden hast.
  • Der Ausgangsort für die Fahrtzeit — dein Arbeitsort aus dem Profil, oder ein Ort, den du für diesen einen Termin nennst.
  • Der Wortlaut jeder Freigabe — steht mit Zeitpunkt im Protokoll.

Wo die Grenze ist

  1. Gesucht wird höchstens 14 Tage voraus, und die Liste zeigt die ersten Treffer, nie das vollständige Bild eines Tages.

  2. Die Fahrtzeit ist immer eine Schätzung — Luftlinie mal Umwegfaktor, auf dem Gerät gerechnet — und nie eine echte Route.

  3. Ob das Eintragen von allein geschieht oder erst nach Freigabe, hängt von deiner Autonomiestufe ab, nicht von diesem einen Gespräch.

Nachgefragt

Fragen zu diesem Fall

Wie viele Vorschläge zeigt er?

Standardmäßig die ersten drei — auf Wunsch mehr. Es sind immer die ERSTEN Treffer in der Arbeitszeit, nie das vollständige Bild eines Tages.

Woher kommt die Fahrtzeit?

Aus einer lokalen Schätzung auf dem Gerät: Luftlinie zwischen den Postleitzahlen mal ein Umwegfaktor — keine Anfrage an einen Kartendienst, deshalb auch keine echte Route.

Trägt er den Termin gleich ein, sobald er eine Zeit gefunden hat?

Nein. Das Suchen selbst braucht keine Freigabe — das Eintragen ist ein eigener Schritt, der laut Stufentabelle in der vorsichtigsten Stufe deine Bestätigung braucht und in den anderen beiden von allein läuft.